Klappbares Kleinstfahrzeug für Pendler

Das Münchener Start-up UrmO hat ein elektrisches Kleinstfahrzeug entwickelt, das sich in zusammengeklapptem Zustand einfach transportieren lässt und vor allem für Pendler gedacht ist. „UrmO“ wiegt lediglich 6,5 Kilogramm und erreicht eine Geschwindigkeit von 15 Stundenkilometern. Die Nutzer können ihr Auto außerhalb überfüllter Innenstadtbereiche parken und mit „UrmO“ die letzte Meile bis zum Ziel zurücklegen; außerhalb der Stadt wohnende Personen wiederum können „UrmO“ nutzen, um zum nächstgelegenen Bahnhof zu fahren. Hierfür können sie das Fahrgerät schnell auseinanderklappen, sich daraufstellen und es durch Körperverlagerungen steuern.

 15. Oktober 2018

Pop-up-Museum für Candyfans

Das Kölner Unternehmen Supercandy hat in Köln das gleichnamige Pop-up-Museum eröffnet, das mit 20 Installationen Besucher dazu einlädt, sich vor bunten, schrillen Kulissen für Instagram-Fotos zu inszenieren. Unter den interaktiven Installationen befinden sich beispielsweise ein Riesenlakritzpool, ein Strand voller rosa Bälle, eine Konfettibox und ein Raum, in dem sich unzählige Flamingos befinden. Die Besucher können online ein Zeitfenster auswählen und buchen, um bis zu 90 Minuten lang inklusive einiger Naschpausen die Installationen anzuschauen und perfekte Instagram-Fotos zu schießen.

 15. Oktober 2018

Sprachnachricht von einem politischen Häftling

Amnesty International hat gemeinsam mit der Agentur Air die Kampagne „The Missed Call“ konzipiert, um freiwillige Helfer zu rekrutieren. Im Zuge dessen erhielten Personen auf ihrem Telefon die Benachrichtigung, sie hätten einen Anruf verpasst. Riefen sie unter der Telefonnummer zurück, hörten sie die Geschichte von Yves Makwambala, einem ehemaligen politischen Gefangenen aus dem Kongo. Er berichtete über seine politischen Aktivitäten, seine Festnahme sowie seine letztendliche Freilassung dank der Arbeit freiwilliger Helfer bei Amnesty International und rief die Anrufer dazu auf, sich ebenfalls für politische Gefangene einzusetzen.

 15. Oktober 2018

Wäscheserviceautomaten am U-Bahnhof

Das britische Start-up VClean Life installiert an U-Bahnhöfen in London „VDrop“-Automaten, an denen Schmutzwäsche abgegeben und die saubere Wäsche nach 24 Stunden wieder abgeholt werden kann. Dafür müssen sich die Kunden zunächst online bei VClean anmelden, um einen persönlichen QR-Code zu erhalten. Am Automaten scannen sie diesen Code, woraufhin sie einen Wäschesack zur Abgabe der Wäsche bekommen. Die Wäsche wird dann von VClean abgeholt, umweltschonend gereinigt und wieder im Automaten deponiert, sodass der Kunde sie nach erneutem Scannen des QR-Codes entnehmen kann. Der Status des Bearbeitungsprozesses lässt sich per App verfolgen.

 15. Oktober 2018

Luxusschuhe per WeChat personalisieren

Der italienische Damenschuhhersteller Sergio Rossi hat in China eine Kampagne auf WeChat gelauncht, bei der Schuhmodelle bis ins Detail personalisiert und bestellt werden können. Dafür wurde ein WeChat-Miniprogramm entwickelt, das es Kunden ermöglicht, ein Erklärvideo zum Service anzuschauen, einen individuellen Schuh zu gestalten und zu kaufen. Hierbei lassen sich das Material, die Farbe, die Absatzhöhe und die Applikationen auswählen. Die Kunden können währenddessen in Echtzeit sehen, wie sich ihre Wahl auf den Preis auswirkt. Per 360-Grad-Ansicht können sie das Modell genau inspizieren, bevor sie es ohne Rückgaberecht erwerben.

 15. Oktober 2018

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