Kleid registriert, wenn die Trägerin betatscht wird

Coca-Colas Getränkemarke Schweppes hat in Brasilien in ihrer Kampagne „The Dress for Respect“ ein Partykleid eingesetzt, das auf Berührungen reagierte und sie auf einem Display sichtbar machte. Hierfür wurde das Kleid mit Sensoren ausgestattet, die Reize via Wi-Fi in Echtzeit an ein Kontrollzentrum weiterleiteten. Drei Frauen wurden mit dem Kleid in einen Nachtclub geschickt und mehr als 40 Mal in der Stunde ohne ihr Einverständnis von Männern betatscht. Mit dem Experiment wollte Schweppes auf diese Zustände aufmerksam machen und die Belästiger zum Umdenken bewegen.

 18. Mai 2018

Fortbewegungsmittel für Mitarbeiter

Der deutsche Automobilkonzern BMW hat für seine Mitarbeiter das elektrische Fortbewegungsmittel „Personal Mover Concept“ entwickelt. Es verfügt über fünf Räder, eine Lenkstange sowie eine 60 mal 80 Zentimeter große Bodenplatte, die eine Person oder schwere Gegenstände transportieren kann. Das „Personal Mover Concept“ ist wendig, wird bis zu 25 Stundenkilometer schnell und kann sowohl in Gebäuden als auch im Freien eingesetzt werden. Es soll die Mitarbeiter entlasten, die während der Arbeit lange Strecken zurücklegen müssen. Pro Batterieladung lassen sich bis zu 30 Kilometer zurücklegen, sodass eine Aufladung für eine komplette Schicht reicht.

 18. Mai 2018

Per Instagram Burger zusammenstellen

Burger King hat in Spanien eine Kampagne durchgeführt, bei der Instagram-Nutzer innerhalb der Stories-Funktion ihren eigenen Burger zusammenstellen konnten. Unter Verwendung des Umfragetools wurde den Nutzern eine Auswahl an verfügbaren Zutaten gezeigt. Danach erhielten die Teilnehmer einen Gutscheincode, mit dem sie sich ihren selbst kreierten Burger in einer Filiale vor Ort abholen konnten. Insgesamt wurden 34.675 Coupons verteilt. Anschließend bot Burger King zudem für kurze Zeit den „InstaWhopper“ an, bei dessen Zusammensetzung die Umfrageergebnisse berücksichtigt wurden.

 18. Mai 2018

Boutique bietet Service für Onlineshopper

Das in Montreal eröffnete Geschäft „Ssense“ bietet die Möglichkeit, aus einem Onlinesortiment von über 20.000 Fashionprodukten zu wählen, um die Kleidung dann im Geschäft anzuprobieren und bei Gefallen zu kaufen. Die Onlinebestellung hängt schon am nächsten Tag bei „Ssense“ auf einer Kleiderstange bereit, um in Augenschein genommen zu werden. Den Kunden stehen zudem Stylisten zur Seite, die sie beraten und sie auf andere passende Outfits hinweisen. Ist der Kunde nicht überzeugt von seiner Auswahl, sendet „Ssense“ die Bestellung an den Anbieter zurück, sodass dem Kunden der mit der Rücksendung verbundene Aufwand erspart bleibt.

 18. Mai 2018

Videochat mit Experten per HoloLens

Microsoft hat für sein Mixed-Reality-Headset HoloLens die Funktion „Remote Assist“ vorgestellt, die Mitarbeiter aus der Ferne mit Experten verbindet. Die Funktion soll für eine kollaborative Nutzung sorgen und durch die Möglichkeit des unmittelbaren Austauschs per Videochat dabei helfen, Probleme schneller zu lösen. Dabei können Fotos geteilt werden, die sich auf Wunsch um Notizen ergänzen lassen. Der Experte erhält den Zugriff nicht nur per HoloLens, sondern auch per Computer oder Smartphone. Die Funktion ist vor allem für den Einsatz in Büros und Produktionsstätten gedacht.

 18. Mai 2018

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