App macht virtuelle Meetings unterhaltsamer

Das Digitalstudio All Turtles hat die App „Mmhmm“ entwickelt, die virtuelle Meetings mit nützlichen Add-on-Funktionen optimieren und dadurch unterhaltsamer machen soll. So können Nutzer der App aus einer großen Bibliothek virtuelle Hintergründe auswählen, einen Live-Videostream oder das persönliche Videobild an einer beliebigen Stelle des per Screensharing diskutierten Materials platzieren oder einen virtuellen Laserpointer nutzen. Ein spezieller Kollaborationsmodus soll darüber hinaus die Remote-Zusammenarbeit bei der Erstellung und dem Halten von Präsentationen verbessern.

 3. Dezember 2020

Augenkontakt im Videochat

Das Münchener Start-up 4tiitoo hat eine Software entwickelt, mit der es möglich wird, bei einem Videogespräch Augenkontakt zu halten. Augenkontakt ist wichtig, um Vertrauen zu Kunden aufzubauen und das Gespräch näher an direkten Kontakt anzugleichen. Der Service kann in Dienste wie Skype und Zoom integriert werden. Informationen auf dem Bildschirm, die der Nutzer für das Meeting benötigt und die in der Regel dafür sorgen, dass er seinen Blick von der Kamera abwendet, werden hier von dem System automatisch erkannt und an den oberen Bildrand in die Nähe der Kamera verschoben.

 3. Dezember 2020

Holographisches Slim-Panel-Videodisplay

Samsung hat einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung von holographischer Technologie gemacht und den Prototyp eines neuen Systems für Slim-Panel-Videodisplays entwickelt, das 3D-Hologramme in 4K-Auflösung mit einem weiten Betrachtungswinkel anzeigen kann. Möglich wird dies durch ein neues optisches Element, das als Lenk-Hintergrundbeleuchtung (S-BLU) bezeichnet wird. Diese Komponente verwendet einen Strahlabweiser, um die Hintergrundbeleuchtung in eine bestimmte Richtung umzulenken, wodurch der Betrachtungswinkel um das 30-Fache eines holographischen Geräts ohne S-BLU erweitert wird.

 3. Dezember 2020

Bankkonten für Google Pay

Google strukturiert seinen mobilen Zahlungsdienst Google Pay um und wird in Kooperation mit Banken Mobile-first-Konten namens „Plex“ anbieten. Die Konten verzichten auf monatliche Gebühren, Überziehungszinsen oder Mindest-Grundbeträge. Von den rund 11 Banken und Kreditinstituten werden zunächst Citi Bank und Stanford Federal Credit Union als erste „Plex Accounts“ anbieten. Zu dem Redesign der App gehört auch die Einteilung der Google-Pay-Aktivitäten nach Transaktionspartnern wie etwa einzelnen Personen, Gruppen und Unternehmen, um Geldtransfers einfach und intuitiv zu gestalten.

 3. Dezember 2020

Software verkürzt Wartezeiten bei Ärzten

Naboto hat eine Lösung für Arztpraxen entwickelt, mit der sich via KI die Wartezeit von Patienten optimieren lässt. Konkret wird über die Software zunächst ein Onlinetermin vereinbart oder eine Nummer gezogen, woraufhin sich via App in Echtzeit mitverfolgen lässt, wann der Termin etwa stattfinden wird. Um dies zu erreichen, arbeitet die Software KI-basiert unter anderem auf Basis anonymisierter personenbezogener Daten und saisonaler Schwankungen und berücksichtigt Faktoren wie das Alter des Patienten oder die jeweilige Jahreszeit, um so die Dauer von Behandlungsterminen besser abzuschätzen.

 3. Dezember 2020

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