Elektroroller zum Zusammenfalten

Das luxemburgische Start-up Ujet hat einen Elektroroller vorgestellt, der sich nach dem Gebrauch einfach zusammenfalten und verstauen lässt. Das Gefährt ist vor allem für einen Gebrauch in der Großstadt gedacht, wo Verkehrsüberlastung und Luftverunreinigung ein Problem darstellen. Der Roller besteht aus leichten Materialien, die auch in der Raumfahrtbranche verwendet werden, und wird über eine Smartphone-Anwendung und ein Touchdisplay gesteuert. Die Batterie mit einer Reichweite von bis zu 150 Kilometern lässt sich leicht entfernen, separat in einer Handtasche transportieren und an einer gewöhnlichen Steckdose aufladen.

 16. Januar 2018

Flexibles Versicherungsmodell für Freelancer

Das britische Start-up Dinghy bietet freiberuflichen Entwicklern, Designern und Beratern eine Reihe von Versicherungsschutzoptionen an, die unter anderem die persönliche und die berufliche Haftpflicht sowie ihre technische Ausrüstung abdecken. Das Unternehmen stellt selbst für moderne Gefahren wie Hackerangriffe eine Cyberhaftung bereit, die dafür aufkommt, wenn Kundendaten verloren gehen. Der größte Vorteil der Versicherung liegt jedoch in der Flexibilität, mit der Freelancer abhängig von ihrer Auftragslage in der App von Dinghy ihre Policen verändern oder kündigen können.

 16. Januar 2018

Chatanwendung zum Thema Kryptowährung

Die in Glasgow ansässigen BeepLabs haben mit „BeeChat“ die weltweit erste Chatanwendung herausgebracht, die sich dem Thema Kryptowährung widmet und auf der Blockchain basiert. Die bereits mehrere Millionen Nutzer umfassende Community diskutiert in Gruppen aktuelle Entwicklungen von Kryptowährungen, bezieht branchenspezifische Nachrichten und macht von einem digitalen Geldbeutel Gebrauch. Letzterer unterstützt bereits mehr als zehn Währungen, die gespeichert, empfangen und getauscht werden können. Kryptowährungsaussteller und Meinungsführer können direkt mit den Nutzern interagieren, eigene Gruppen bilden und ihre Währung bewerben.

 16. Januar 2018

Kinofilm wirbt mit AR-Beautyerlebnis

Um den dritten Teil der Kinofilmreihe „Pitch Perfect“ zu bewerben, haben NBC Universal und das Unternehmen Perfect gemeinsam eine Augmented-Reality-Marketingaktion gestaltet. Die Filmfans können nun mit Hilfe der App „YouCam“ von Perfect die Make-up-Looks der acht Hauptfiguren des Films ausprobieren. Neben animierten Foto- und Videofiltern steht den Nutzern ein Collagetool zur Verfügung. Die App richtet sich insbesondere an die jungen, überwiegend weiblichen Fans der Filmreihe und heizt den Ticketverkauf unter jenen an, die nach einer Möglichkeit suchen, den Look ihrer Lieblingsfiguren nachzumachen.

 16. Januar 2018

Fahrassistent kann Gedanken lesen

Nissans Brain-to-Vehicle(B2V)-Technologie ermöglicht es, dass Autos Signale aus dem Gehirn des Fahrers interpretieren. Hierfür trägt der Fahrer ein mit Sensoren ausgestattetes Headset. Die Technologie analysiert die Gehirnaktivitäten in Echtzeit, wobei die Informationen für die verschiedenen Systeme des Fahrzeugs genutzt werden. So kann das Auto beispielsweise vorhersagen, ob der Fahrer vorhat, abzubiegen oder auf die Bremse zu treten, und dann entsprechend reagieren. Obwohl die Technologie noch nicht serientauglich ist, könnte sie in Zukunft dabei helfen, die Skepsis gegenüber Fahrassistenten und autonomen Fahrzeugen zu mindern.

 16. Januar 2018

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