Sensor im Medikament informiert über Einnahme

Das japanische Unternehmen Otsuka Pharmaceutical hat in den USA das Medikament „Abilify MyCite“ auf den Markt gebracht, dessen integrierter Sensor ein Signal sendet, sobald es eingenommen wurde. Der Sensor aus Kupfer, Magnesium und Silizium sendet nach dem Kontakt mit der Magensäure ein elektronisches Signal an eine Art Pflaster. Die Daten werden dann von dem Pflaster per Bluetooth auf eine Smartphone-App übertragen. Die neue Variante des bereits länger erhältlichen Antipsychotikums Abilify soll die korrekte Einnahme kontrollieren, weil es insbesondere bei psychisch erkrankten Menschen häufig zu Problemen bei der regelmäßigen Einnahme kommt.

 22. November 2017

Superhelden überraschen beim Bezahlen

In einer Kampagne für seinen Bezahldienst „Android Pay“ hat Google animierte Roboter zu Superhelden gemacht, die Kunden beim Bezahlen überraschen. Die Kampagne ist anlässlich des neuen Kinofilms „Justice League“ entstanden, dessen Hauptfiguren über den Bildschirm schwirren, sobald eine Zahlung ausgeführt wurde. Bei den Animationen handelt es sich um den Roboter, der das Android-Logo ziert und hier die Kostüme von Helden wie Batman und Wonder Woman trägt. Nutzer können die Superhelden in der Anwendung speichern, sammeln und mit Freunden teilen.

 22. November 2017

Digitaler Sprachassistent speziell für Unternehmen

Das US-amerikanische Start-up Roxy hat einen smarten Sprachassistenten vorgestellt, der im Gegensatz zu seinen Konkurrenten auf Unternehmen ausgerichtet ist und individuell auf deren Wünsche und Anforderungen hin angepasst werden kann. Ein Vorteil für Unternehmen besteht darin, dass sie die Hoheit über die generierten Daten haben und sie nicht mit Großunternehmen teilen müssen. In einem Pilotprojekt testen erste Hotelketten „Roxy“ in Form eines Bildschirms mit Lautsprechern und USB-Ports, der gewöhnliche Aufgaben des Zimmerservice übernimmt und Fragen beantwortet, die sonst an die Rezeption gerichtet werden müssten.

 22. November 2017

Crowdfunding-Plattform im Abomodell

Die Crowdfunding-Plattform Kickstarter bietet über die Plattform „Drip“ Crowdfunding-Abos an, bei denen kein fixes Finanzierungsziel innerhalb einer festgelegten Zeit erreicht werden muss. Auf „Drip“ können statt einzelner Projekte vielmehr Personen wie Künstler oder Kreative über einen längeren Zeitraum regelmäßig durch die Zahlung eines Abobeitrags unterstützt werden. Ähnlich wie bei Kickstarter können auch bei „Drip“ die jeweiligen Initiatoren den Abozahlern über eine persönliche Inhaltsseite verschiedene Belohnungen anbieten, die je nach Beitragshöhe variieren.

 22. November 2017

Per App mit dem virtuellen Ich chatten

Das US-amerikanische Start-up Luka hat die auf künstlicher Intelligenz basierende Chat-App „Replika“ entwickelt, mit der sich Nutzer einen virtuellen Freund kreieren können, um mit ihm zu chatten. „Replika“ lernt kontinuierlich von seinem Nutzer und kann auf Wunsch auch auf dessen Instagram- oder Facebook-Account zugreifen, um mehr über den Nutzer zu erfahren. So können Gespräche noch adäquater geführt und passende Fragen gestellt werden. Die Nutzer erhalten für jede beantwortete Frage entsprechende Punkte und können ihren virtuellen Freund von Level zu Level weiterentwickeln.

 22. November 2017

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