Soziale Shopping-App trainiert ihre Händler

Die App-basierte E-Commerce-Plattform Depop bietet ihren Nutzern und Verkäufern mit physischen Standorten in Los Angeles und New York Orte, an denen sie shoppen, verweilen und durch Workshops ihr Produktportfolio und somit auch das von Depop aufwerten können. Die „Depop Spaces“ bieten den Verkäufern die Möglichkeit, in den integrierten Fotostudios professionelle Bilder von ihrer Kleidung und ihren Accessoires zu schießen. Tipps und Ratschläge von Fachleuten in Sachen Marketing und Versand steigern die Effektivität zusätzlich. Des Weiteren eignen sich die „Depop Spaces“ für Ausstellungen, Veranstaltungen und Community-Pop-ups.

 19. September 2018

Pizza per Kryptokarte bezahlen

Die Fast-Food-Kette Domino’s und der Kaffeeanbieter Caribou werden zukünftig Bezahlungen in der Kryptowährung „$PAC“ akzeptieren. Möglich wird dies durch eine Kooperation mit Crypto Payment Network (CPN) und PACcoin Network. Im Zuge dessen soll das Bezahlsystem „PACcoin“ zum Einsatz kommen, das aus einem Kartenlesegerät und eigenen EC-Karten besteht. Der Händler bekommt bei jeder Zahlung den äquivalenten Betrag in Euro oder US-Dollar per SEPA-Überweisung ausgezahlt. CPN arbeitet nun auch an einem Sicherheitsstandard, mit dem seine EC-Karten überall dort nutzbar werden, wo herkömmliche Kreditkarten zum Einsatz kommen.

 19. September 2018

Taxi zum Eventticket dazubestellen

Die Ticketplattform SeatGeek kooperiert mit dem Taxidienst Lyft, um seinen Nutzern die Möglichkeit zu geben, sich das Taxi zur Veranstaltung dazuzubestellen. Die Buchung findet direkt über die Smartphone-App „SeatGeek“ statt. Die Kunden erhalten verfügbare Rabatte, und als Fahrtziel wird automatisch der vom Sitzplatz ausgehend nächstgelegene Eingang des Veranstaltungsorts festgelegt. Nutzer erhalten zudem eine Karte des Stadions, auf der Eingänge sowie Essens- und Getränkeausgaben eingezeichnet sind. SeatGeek will auf diese Weise Wartezeiten verringern und das Fanerlebnis verbessern.

 19. September 2018

Automatisierte Produktion

Das deutsche Start-up Fabrikado lässt kleine Unternehmen 3D-Modelle von herzustellenden Objekten hochladen und steuert die Produktion anschließend automatisch. Der Service bietet verschiedene 3D-Druck-, Schneid- und Zerspanungsverfahren an. Die Nutzer wählen eine Fertigungsart aus und geben das zu verwendende Material, den gewünschten Liefertermin und die benötigte Stückzahl an. Fabrikado ruft dann die verfügbaren Kapazitäten innerhalb seines Lieferantennetzwerks und die angebotenen Preise ab und ermittelt sofort das für den Kunden günstigste Angebot. Durch die vereinfachte Kommunikation sollen auch die Hersteller Zeit und Kosten sparen.

 19. September 2018

Nachhaltiger Färbeprozess für Denim

Madewell hat eine nachhaltige Denimkollektion gelauncht, bei deren Färbung Garnelenschalen verwendet werden. Die Garnelenschalen stammen aus Abfällen aus der Lebensmittelindustrie, werden vom italienischen Unternehmen Candiani verarbeitet und als „Kitotex“ für den Färbeprozess von Textilien angeboten. Das Chitosan in den Schalen ermöglicht eine verbesserte Farbstoffaufnahme und reduziert die Verwendung von Chemikalien um 65 Prozent und die von Wasser um 75 Prozent. Das gefärbte Textil wird in einer Fabrik verarbeitet, die 100 Prozent des Wassers recycelt und aus den Produktionsabfällen Ziegelsteine für erschwinglichen Wohnraum herstellt.

 19. September 2018

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