Per Fußgänger-Navi überfüllte Straßen umgehen

Das in Toronto ansässige Start-up iMerciv hat in seine Fußgänger-App MapinHood mithilfe des „Microsoft AI for Accessibility“- Programms Features eingebaut, die Fußgängern helfen, überfüllte Straßen zu meiden. Der „Social Distancing“- Modus nutzt historische Daten über Fußgänger, um Nutzern je nach Zeitpunkt alternative Routen zu stark frequentierten Hauptstraßen vorzuschlagen. Sie werden dann durch Nebenstraßen gelotst, wo die Abstandsregeln besser einzuhalten sind. Zudem besteht mit der Funktion „Round Trip“ die Möglichkeit, je nach Wunschdauer Routen für „sichere“ Spaziergänge zu erhalten.

 27. Mai 2020

Per Immunitäts-App zurück ins Büro

Das kalifornische Tech-Unternehmen NetObjex hat eine Blockchain-basierte App namens „Covid PreCheck“ entwickelt, über die Arbeitnehmer nachweisen können, dass sie eine geringe Infektionsgefahr darstellen und ins Büro zurückkehren können. Die App verweist Nutzer auf Zentren in der Nähe, in der sie einen Antikörpertest machen können. Die Ergebnisse werden an die App übermittelt, in der ein QR-Code generiert wird. Dieser kann von Arbeitgebern gescannt werden. Der Code zeigt an, ob der jeweilige Mitarbeiter den Immunitätstest absolviert hat und dabei ein geringes Infektionsrisiko bescheinigt wurde.

 27. Mai 2020

Song Contest mit KI-Kompositionen

Die niederländische Rundfunkgesellschaft VPRO hat einen Song Contest durchgeführt, bei dem nicht Musiker, sondern KI-Programme gegeneinander antraten. Bei dem Wettbewerb, der als Reaktion auf die Absage des ESC durchgeführt wurde, nahmen 13 Teams aus Europa sowie aus Australien teil. Sie sollten mithilfe von Daten und Algorithmen Musik kreieren, die beim ESC gute Chancen gehabt hätte, zu gewinnen. Zum Sieger gekürt wurde das Team aus Australien mit „Beautiful the World”. Für den Song wurde die KI mit alten ESC-Hits und Geräuschen von Koalas, Kookaburras und Tasmanischen Teufeln trainiert.

 27. Mai 2020

Magazin hilft Obdachlosen in Coronazeiten

Die in Großbritannien ansässige Wohltätigkeitsorganisation „The Pavement“ hat in einer Sonderausgabe eine Zeitschrift für Obdachlose herausgegeben, um diesen Hilfestellungen im Zuge der durch die Coronakrise veränderten Lebenswirklichkeit zu geben. Die Sonderausgabe mit dem Titel „Health & Wellbeing in a Crisis“ ist gespickt mit verschiedenen Ratgebern, die sich um das körperliche und geistige Wohlbefinden drehen, während ferner auch der Fokus auf das Thema Digitalisierung gelegt wird, um den Lesern dabei zu helfen, sich in einer zunehmend digital ausgerichteten Welt zurechtzufinden.

 27. Mai 2020

Quarantäne-Leben mit Avataren aufzeichnen

Die Organisatoren des Tribeca Film Festival haben ein Set aus bunten 3D-Avataren bereitgestellt, die Nutzer in Videos integrieren können, um ihre Quarantäne-Zeit zu beschreiben. Die Kampagne will so kreative Tools verfügbar machen, mit deren Hilfe sich Menschen daheim ausdrücken können. Die animierten 3D-Avatare stellen Personen dar, die Sport machen, tanzen oder applaudieren. Die Figuren lassen sich per Smartphone in Alltagsszenen einbetten. Nutzer sind aufgerufen, ihren Alltag während der Pandemie zum Leben zu erwecken und sie mit dem Hashtag #TribecaMakesMeWanna auf Instagram zu posten.

 27. Mai 2020

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