Temperatursensor für batterielose Wearables

Forscher der University of California in San Diego haben einen winzigen Temperatursensor entwickelt, der mit nur 113 Picowatt auskommt und somit 628-mal weniger Energie benötigt als andere hochmoderne Temperatursensoren. Das System besteht aus zwei äußerst schwachen Stromquellen: Die eine Quelle lädt den Kondensator über einen festgelegten Zeitraum unabhängig von der Temperatur, die andere lädt ihn abhängig von der Temperatur. Die Technologie könnte in batterielose Wearables, Internet-of-Things-Geräte, Smart-Home- und Umweltüberwachungssysteme integriert werden.

 21. Juli 2017

Menü spiegelt Risikobereitschaft wider

 21. Juli 2017

Coffeeshop kommt ohne Kassierer aus

Der chinesische Onlinehändler Alibaba hat in Hangzhou sein erstes stationäres Geschäft eröffnet, in dem sich Kunden mit Getränken und Fast Food versorgen können, ohne an einer Kasse anstehen zu müssen. Das 200 Quadratmeter große Café „Tao“ bietet Platz für bis zu 50 Gäste. Um Eintritt zu erhalten, müssen die Gäste die E-Commerce-App „Taobao“ installiert haben. Sämtliche Waren und Regale des Cafés haben eine digitale Identität. Nach einer Bestellung erscheint das Profilbild des Nutzers samt Wartezeit auf einem Display. Entnahmen aus den Regalen werden automatisch erfasst und auch die Zahlung beim Verlassen des Cafés erfolgt automatisch.

 21. Juli 2017

Coca-Cola-Getränkeautomaten per App bedienen

Coca-Cola arbeitet zusammen mit dem auf künstliche Intelligenz spezialisierten Unternehmen Pandorabots an einer App, die den Kaufvorgang an Getränkeautomaten vereinfachen soll. Dafür sollen die Getränkeautomaten mittelfristig mit künstlicher Intelligenz ausgestattet werden, sodass Nutzer per App in einem einzigen Vorgang beispielsweise zwei Flaschen bestellen, per App bezahlen und aus dem Automaten ziehen können. Coca-Cola verspricht sich von der App unter anderem einen besseren Einblick in das Kaufverhalten der Kunden. Getestet werden die Automaten und die App zunächst in ausgewählten Orten in den USA, in Australien und Neuseeland.

 21. Juli 2017

Armband mit Patientendaten

Der Kalifornier George Shih hat das NFC-fähige Armband „WRIXO“ entwickelt, aus dem Patientendaten herausgelesen werden können. Es enthält einen NFC-Chip, auf dem Patienteninformationen wie etwa die Blutgruppe, Vorerkrankungen, Allergien, eingenommene Medikamente und Kontaktdaten gespeichert werden. Diese Daten können mit einem NFC-fähigen Smartphone oder durch Scannen eines QR-Codes ausgelesen werden. „WRIXO“ könnte insbesondere Kindern und älteren Menschen im Notfall zugutekommen und eine adäquate Behandlung im Erste-Hilfe-Fall ermöglichen. „WRIXO“ wird zurzeit auf Indiegogo beworben.

 21. Juli 2017

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